Langform-Improvisation in verschiedenen Strukturen
Bei Narratuos spielen wir narrative Langform-Improvisation. Das bedeutet: Aus einem einzigen Vorschlag des Publikums entsteht eine vollständige Geschichte – spontan, einzigartig, unwiederholbar. Dabei nutzen wir verschiedene Formate, die uns eine Struktur geben, innerhalb derer wir frei improvisieren können.
Ein Gebäude. Drei Räume. Ein Anlass, der bevorsteht.
In diesem Format erkunden wir ein Haus oder Gebäude und die Menschen, die darin leben oder arbeiten. Das Publikum gibt uns das Gebäude und einen bevorstehenden Anlass – eine Hochzeit, ein Begräbnis, eine Eröffnung, ein Jubiläum.
Wir entdecken drei verschiedene Räume und die Geschichten, die sich darin abspielen. Die Charaktere bereiten sich auf den Anlass vor, haben ihre eigenen Hoffnungen, Ängste und Geheimnisse. Langsam verweben sich die Handlungsstränge, bis alles im grossen Moment zusammenkommt.
Ein Anlass. Die Menschen dahinter. Ihre Geschichten.
Eventé ist ein bekanntes Langform-Format, das wir besonders lieben. Wir beginnen mit einem Anlass – einer Party, einer Versammlung, einem Treffen – und spielen diesen kurz an. Das Publikum lernt die Figuren kennen, ahnt Spannungen, spürt unausgesprochene Geschichten.
Dann springen wir zurück in die Zeit. Wir zeigen die Backstories der einzelnen Personen: Wie sind sie hierher gekommen? Was verbindet sie? Welche Geheimnisse tragen sie mit sich? Am Ende kehren wir zum Anlass zurück – und plötzlich versteht das Publikum alles mit anderen Augen.
Mehr über die Kunstform, die uns antreibt – spontanes Geschichtenerzählen ohne Netz und doppelten Boden.
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